Barbara Wirkner

Bar­ba­ra Wir­k­ner.

Seit fast drei­ßig Jah­ren arbei­te ich mit Fach- und Füh­rungs­kräf­ten aus Kon­zer­nen, Mit­tel­stand und klei­nen Unter­neh­men der Sozi­al- und Pri­vat­wirt­schaft. Die­se Brei­te ist kein Zufall: Ich ken­ne sie aus eige­ner Erfah­rung und sie inter­es­siert mich.

Mein fach­li­cher Anker ist die Huma­nis­ti­sche Psy­cho­lo­gie, und hier ins­be­son­de­re der Per­son­zen­trier­te Ansatz. Das bedeu­tet: Ich ver­traue auf die Erfah­run­gen und das Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al der Men­schen, mit denen ich arbei­te. Mei­ne Auf­ga­be ist es, Zusam­men­hän­ge zwi­schen Per­son, Rol­le und Sys­tem sicht­bar zu machen und spür­bar wer­den zu las­sen, damit die Betei­lig­ten ihre eige­nen Wege fin­den.

Als Coa­chin, Super­vi­so­rin, Lehr­su­per­vi­so­rin und Dozen­tin an der Frank­furt Uni­ver­si­ty of Appli­ed Sci­en­ces arbei­te ich zu The­men wie Füh­rung, Rol­len­klä­rung, Ent­schei­dun­gen unter Druck, Team­dy­na­mik und orga­ni­sa­tio­na­lem Wan­del.

Was mir wich­tig ist: Wer mit mir gear­bei­tet hat, geht mit spür­ba­rer Ent­las­tung – und einem kon­kre­ten nächs­ten Schritt.

Jörg Lehrke

Jörg Lehr­ke.

Wenn Rou­ti­nen nicht mehr funk­tio­nie­ren, ist es Zeit für etwas Neu­es. Und das Neue ent­steht durch Krea­ti­vi­tät. Manch­mal fin­det sich das Neue ein­fach so, manch­mal erst in Bera­tung, Coa­ching und Super­vi­si­on.

Ich war vie­le Jah­re als Crea­ti­ve Direc­tor in der Wer­bung tätig – ver­ant­wort­lich dafür, dass Krea­ti­vi­tät unter Druck, in Teams und mit ech­ten Dead­lines mög­lich bleibt. Die­se Erfah­rung prägt mein Ver­ständ­nis von Bera­tung: Krea­ti­vi­tät ist kei­ne Gabe, son­dern eine Fähig­keit, die unter den rich­ti­gen Bedin­gun­gen ent­steht.

Heu­te bin ich Super­vi­sor und Coach, zer­ti­fi­ziert durch die GwG und die DGSv. Ich arbei­te mit Ein­zel­per­so­nen, Teams und Super­vi­si­ons­grup­pen. Mich inter­es­siert bei­des: was die Men­schen bewegt – und was in den Sys­te­men vor­geht, in denen sie arbei­ten.

Was mir wich­tig ist: Wer mit mir gear­bei­tet hat, nimmt eine eigen­stän­di­ge und stim­mi­ge krea­ti­ve Lösung mit.